Antragsformular
Die unten dargestellten Antragsformulare
können Sie als PDF-Datei herunterladen,
ausdrucken lassen und ausgefüllt an uns zurücksenden

Antrag auf individuelle Unterstützung
aus Mitteln der Landesstiftung Opferschutz
An die
Landesstiftung Opferschutz
Neckarstr. 145
70190 Stuttgart
Tel.: 0711/2846454
Fax: 0711/2847268
1.
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Meine persönlichen Daten:
Name:
Vorname:
Geschlecht:
Familienstand:
verheiratet
nicht verheiratet
Geburtsdatum:
Staatsangehörigkeit:
(Bitte Kopie des Personalausweises oder Reisepasses
beifügen)
Anschrift (Straße, Haus-Nr., Postleitzahl, Ort, Telefon):
Unterhaltsberechtigte Kinder (Anzahl und Alter):
Ausgeübter Beruf vor der Tat:
Ausgeübter Beruf nach der Tat und heute:
Gegenwärtiges monatliches Einkommen:
(bitte geeignete Unterlagen, z.B. Lohnbescheinigung,
Rentenbescheid, Bescheid über Sozialleistungen in Kopie
beifügen)
Sofern Sie kein eigenes Einkommen haben, über welches
Einkommen verfügt Ihr Ehegatte/Lebenspartner/in?
Vermögenswerte (z.B. eigenes Haus, Eigentumswohnung,
Grundstücke, Sparguthaben/Vermögensanlagen):
Schulden und laufende Verpflichtungen:

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2.
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Angaben zur Straftat, deren
Folgen Anlass für diesen Antrag ist:
Ich bin selbst Opfer einer Gewalttat geworden:
ja
nein
Ich bin Angehöriger/Hinterbliebener eines Tatopfers:
ja
nein
Um was für eine Straftat handelt es sich? Bitte kurze
Schilderung der Tat und der Tatfolgen:
Sind der oder die Täter bekannt?
ja
nein
Wenn ja, Name und Anschrift:
Wurde Strafanzeige erstattet?
ja
nein
Wenn ja, Dienststelle und Aktenzeichen:
Wenn nein, warum nicht?
Wurde gegen den/die Täter ein Gerichtsverfahren durchgeführt?
ja
nein
Wenn ja, von welchem Gericht (Aktenzeichen des Verfahrens):
(sofern greifbar, bitte Urteil in Kopie beifügen)
Wurden Sie im Zusammenhang mit der Tat von einer Opferhilfeorganisation
beraten oder betreut?
ja
nein
Wenn ja, von welcher?

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3.
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Beantragte Unterstützung
Ich
erbitte Unterstützung wegen der durch die Tat erlittenen
Vermögensschäden (z.B. Behandlungskosten wegen
erlittener gesundheitlicher Beeinträchtigungen, berufliche
Nachteile infolge der Tat, Kosten eines notwendig gewordenen
Wohnungswechsels, Sachschäden, entzogener Unterhalt
im Falle der Tötung des Unterhaltverpflichteten):
(Bitte genaue Bezeichnung, für welche Vermögensschäden
Leistungen beantragt werden, sofern möglich, bitte
geeignete Unterlagen in Kopie beifügen)
Ich erbitte Unterstützung wegen der durch die Tat
erlittenen Nicht-Vermögensschäden (Schmerzensgeld):
(Bitte genaue Angabe, welche Beeinträchtigungen
bestanden haben und ob sie heute noch bestehen; bitte ein
aktuelles ärztliches Attest beifügen)
Wurden Ihre Ansprüche gegen den/die Täter in einem
gerichtlichen Verfahren festgestellt?
ja
nein
Wenn ja, bitte Urteil bzw. Vergleich in Kopie beifügen.
Wenn nein, warum haben Sie bislang davon abgesehen, Ihre
Ansprüche gerichtlich durchzusetzen?
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4.
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Von anderer Seite bereits
erhaltene Ersatzleistungen:
Haben Sie vom Täter
durch freiwillige Zahlungen bzw. im Wege der Zwangsvollstreckung
etwas erhalten?
ja
nein
Wenn ja, wann und wie viel?
Haben Sie von einer Versicherung Leistungen erhalten?
ja
nein
Wenn ja, bitte Leistungsabrechnung in Kopie vorlegen.
Beziehen Sie wegen der Tatfolgen eine Behindertenrente
oder Hinterbliebenenversorgung?
ja
nein
Haben Sie Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz
von einem Versorgungsamt beantragt bzw. erhalten?
ja
nein
Wenn ja, bitte Unterlagen in Kopie beifügen.
Haben Sie schon von einer anderen Opferhilfeorganisation
oder einer sonstigen Stelle etwas erhalten?
ja
nein
Wenn ja, in welcher Höhe?

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5.
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Auf welches Konto soll eine
Zahlung der Landesstiftung überwiesen werden?
Kontonummer:
Bank:
Bankleitzahl:
Kontoinhaber:


Ich versichere, dass meine vorstehenden Angaben richtig
sind.
Ich bin damit einverstanden, dass die Landesstiftung Opferschutz
meine personenbezogenen Daten zu satzungsgemäßen
Zwecken speichert.
Ich bin damit einverstanden, dass die Landesstiftung Opferschutz
zur Prüfung, ob an mich nach der Satzung und den Zuwendungsrichtlinien
der Stiftung die beantragten Leistungen erbracht werden
können, Einsicht in strafrechtliche Ermittlungsakten
nehmen und Strafurteile anfordern kann.
Sofern beim Versorgungsamt ein Verfahren nach dem Opferentschädigungsgesetz
anhängig war oder ist, darf die Landesstiftung Opferschutz
Auskünfte bei dem Versorgungsamt einholen und Einsicht
in die Akten nehmen.
Mir ist bekannt, dass kein Rechtsanspruch auf Zuwendungen
aus dem Stiftungsvermögen besteht (§ 2 Absatz
2 der Satzung der Landesstiftung Opferschutz) und dass Entscheidungen
der Landesstiftung Opferschutz über die Anträge
auf Unterstützung nicht anfechtbar sind (I 3 der Zuwendungsrichtlinien).
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Ort /
Datum
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Unterschrift des
Antragstellers/der Antragstellerin
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Antrag auf Unterstützung
von Opferzeugen-Betreuungsprogrammen
durch die Landesstiftung Opferschutz
An die
Landesstiftung Opferschutz
Neckarstr. 145
70190 Stuttgart
Nach § 2 der Satzung der Landesstiftung Opferschutz gehört
zum Satzungszweck der Stiftung neben der individuellen Unterstützung
der Opfer von Gewalttaten auch die Weitergabe von Mitteln an gemeinnützige
Körperschaften zur Durchführung von Opferzeugen-Betreuungsprogrammen.
Ein Rechtsanspruch auf Zuwendung von Stiftungsmitteln besteht
nicht. Es können nur Aktivitäten in Baden-Württemberg
unterstützt werden.
Nach Abschnitt III der Zuwendungsrichtlinien kann eine Einrichtung,
die Opfer von Straftaten berät, betreut oder im Strafverfahren
begleitet, mit einer einmaligen Zuwendung von höchstens 10.000
€ unterstützt werden. Eine weitere Unterstützung
ist nicht möglich.
Zuwendungen
können in bis zu drei Jahresraten ausbezahlt werden, wobei die
Auszahlung der zweiten und dritten Rate voraussetzt, dass die
unterstützte Einrichtung die bestimmungsgemäße
Verwendung der ersten bzw. zweiten Rate ausreichend nachweist.
In Kenntnis dieser Regelungen wird der nachstehende Antrag auf
Unterstützung gestellt:
Name, Sitz, Bankverbindung und genaue Anschrift des Vereins/der
Organisation unter genauer Bezeichnung seiner/ihrer gesetzlichen
Vertreter/Vertreterinnen:
Für welches Projekt wird eine Förderung beantragt (genaue
Beschreibung der bereits ausgeübten oder der beabsichtigten
Tätigkeit unter Angabe der Projektdauer und der bisherigen
oder beabsichtigten Finanzierung des Projektes)?
Welche Fördersumme wird beantragt?
Dem Antrag ist eine aktuelle Satzung des Vereins/der Organisation
beizufügen und aussagekräftige Unterlagen, die die Gemeinnützigkeit
belegen.
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Ort / Datum
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Unterschrift des/r gesetzlichen
Vertreter/s
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